Adrian Wüthrich

Alt Nationalrat

Zu mir - Vorstellung

Ich habe die berühmte "Ochsentour" der Schweizer Politik absolviert. Für die Politik habe ich mich schon in jungen Jahren interessiert. Bereits in der Primarschule las ich regelmässig und intensiv Zeitungen. Prägend in Erinnerung ist mir die EWR-Abstimmung von 1992 und das damalige Zangen-Sujet der Gegner. Diskussionen im Staatskundeunterricht und in der Familie habe ich gerne geführt. Am 9. November 1995 konnte ich auf Einladung der damaligen Migros-Zeitung erstmals ins Bundeshaus und konnte dem damaligen Bundespräsidenten Kaspar Villiger eine Frage stellen ("Wie steigt man als junger Mensch am besten in die Politik ein?"). Früh war für mich klar, dass ich mit meinen Überzeugungen in der SP politisieren will. Die Sorge um die Umwelt, der Einsatz für die weniger Bemittelten, für die Sozialschwächeren und für Chancengleichheit überzeugten mich. Mit 17 Jahren gründete ich mit anderen jungen Leuten am 1. April 1998 in Walterswil eine kleine SP-Sektion – vorher gab es in dieser Landgemeinde im Oberaargau nur die SVP.

 

Parallel zum Engagement für die Partei beschäftigte mich die Untervertretung der jungen Generation in der Politik. Am 10. November 1997 wurde in einem Artikel der Berner Zeitung über mich und meine Idee, ein Jugendparlament als Sprachrohr für die Jugendlichen zu gründen, berichtet. So hat ein Engagement für die öffentliche Sache begonnen, das ich kontinuierlich und mit Freude weiterverfolgte. 2008 wurde ich in den Gemeinderat von Huttwil gewählt, dem ich acht Jahre angehörte und für das Ressort öffentliche Sicherheit zuständig war. Die Fusion von sechs Feuerwehren zu einer überkommunalen "Feuerwehr Region Huttwil" war ein grosses Projekt in meiner Verantwortung. Von 2010 bis 2018 war ich Mitglied des Grossen Rates des Kantons Bern und habe in vielen Kommissionen und als Vizepräsident der SP-JUSO-PSA-Fraktion gewirkt. Am 29. Mai 2018 bin ich auf meinen verstorbenen Parteikollegen Alexander Tschäppät in den Nationalrat nachgerückt. Leider verlor die SP bei den Nationalratswahlen am 20. Oktober 2019 zwei Sitze, weshalb ich trotz gutem, persönlichen Wahlresultat die Wiederwahl nicht schaffte. Beruflich bin ich seit September 2015 Präsident von Travail.Suisse. In dieser Funktion setze ich mich auf nationaler Ebene für die Arbeitnehmenden ein. Am 20. Dezember 2019 hat mich der Bundesrat zum Präsidenten des Rates des Eidgenössischen Hochschulinstituts für Berufsbildung (EHB-Rat) gewählt.

 

Ich glaube an die Gestaltungskraft der Politik. Sie beeinflusst sämtliche Lebensbereiche. Deshalb finde ich die Politik auch so spannend. Egal welches Thema Sie wählen, es hat mit Politik zu tun. Ich engagiere mich aus Überzeugung und gerne für die Öffentlichkeit. Das Ringen um konstruktive Lösungen, sei es auf lokaler, kantonaler oder nationaler Ebene oder auch in diversen Organisation, bereitet mir Spass.


Ich ganz privat

  • Geboren am 7. Mai 1980
  • Aufgewachsen in Walterswil BE
  • Wohnhaft in Huttwil BE
  • Verheiratet, zwei Söhne (2010 und 2013)


Hobbies

  • Skifahren (2004 – 2012 Präsident Skiclub Walterswil, früher J + S Leiter, OK-Präsident DV Swiss-Ski 2012)
  • Schwimmen
  • Zeitungen lesen
  • Tatort schauen
  • Baumaschinenmodelle sammeln

Berufliche Tätigkeiten

  • Seit 2015     Präsident und Geschäftsführer von Travail.Suisse, dem Dachverband der Arbeitnehmenden - in dieser Funktion vertrete ich den Dachverband in diversen Gremien. u.a. im Stiftungsrat der Auffangeinrichtung BVG, im Vorstand des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB) in Brüssel, im Beirat von Compasso, im Vorstand des Bildungsinstituts ARC, im Vorstand der Union der Christlich-Sozialen, in der Paritätische Schlichtungskommission der Schweizerischen Post sowie als Präsident im Verein „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ (www.vaterschaftsurlaub.ch) sowie als Präsident im Verein "Interessengemeinschaft Angehörigenbetreuung".
  • Ab 1. März 2020     Präsident des Rates des Eidgenössischen Hochschulinstituts für Berufsbildung (EHB-Rat)
  • 2014 – 2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Verein und Gesellschaft im Zentralsekretariat des Vereins SRG SSR in Bern
  • 2010 – 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Media und Corporate Governance im Zentralsekretariat des Verwaltungsrates der SRG SSR in Bern
  • 2009 – 2010 Koordinator Politik und PR des Schweizerischen Eisenbahn- und Verkehrspersonal-Verbandes (SEV) in Bern
  • 2005 – 2008 Sachbearbeiter Verkehrspolitik beim SEV
  • 2005 – 2007 Projektleiter Innovationspreis öffentlicher Verkehr von VCS, VöV und SEV
  • 2001 – 2005 Parlamentarischer Assistent von Ständerat Ernst Leuenberger (SP / SO)
  • 1995 – 2000 Diverse Jobs während dem Gymnasium auf dem Bauernhof, im Dorfladen, in einer Küche und im Migros (in allen Abteilungen, am liebsten an der Kasse)

Ausbildung

  • 2007 – 2010 Master in Public Management und Politik am Kompetenzzentrum für Public Management der Universtität Bern, Schwerpunkt Management im öffentlichen Sektor (Titel: Master PMP)
  • 2001 – 2007 Bachelor in Betriebswirtschaft und Politikwissenschaft an der Universität Bern als Werkstudent (Titel: Bachelor of Business Administration (BBA))
  • 1995 – 2000 Gymnasium Langenthal, Typus E

Politischer Werdegang

  • 2018 - 2019 Nationalrat, Mitglied Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-N)
  • 2010 - 2018 Mitglied der Grossen Rates des Kantons Bern, Vizepräsident Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen
  • 2009 - 2016 Mitglied der Gemeinderates der Einwohnergemeinde Huttwil, Ressort öffentliche Sicherheit

Ämtli und Funktionen

  • Seit 2014 Präsident Polizeiverband Bern-Kanton (PVBK) und Mitglied Kontaktgremium Sicherheit Kanton Bern - Gemeinden
  • Seit 2014 Vorstand Arena Oberaargau, Langenthal
  • Seit 2013 Revisor Verein Identität Oberaargau
  • Seit 2013 Verwaltungsrat der ZAR AG Ausbildungszentrum Aarwangen
  • Seit 2012 Präsident SP Oberaargau (seit 2008 im Vorstand)
  • Seit 2011 Revisor Förderverein Jugendparlament Oberaargau
  • Seit 2010 Präsident IGöV Oberaargau (seit 2005 im Vorstand)
  • Seit 2008 Mitgründer und Verwaltungsrat der Wüthrich Haustechnik AG
  • 2008 - 2010 Präsident VCS Regionalgruppe Oberaargau-Emmental
  • 2007 - 2010 Vorstand Verein Klimainitiative
  • 2006 - 2010 Vorstand Alpeninitiative
  • 2006 - 2008 Revisor JUSO Schweiz
  • 2005 - 2007 Mitglied StudentInnenrat Universität Bern
  • 1998 - 2000 Revisor Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ)
  • 1997 - 2000 Gründer und Präsident Jugendparlament Oberaargau, Langenthal
  • 1997 - 1999 Co-Präsident Schülerrat Gymnasium Oberaargau, Langenthal

Ab 1. März Präsident des EHB-Rates - Verantwortung für die Berufsbildung

Der Bundesrat hat am 20. Dezember 2019 Adrian Wüthrich zum neuen Präsidenten des Rates des Eidgenössischen Hochschulinstituts für Berufsbildung (EHB-Rat) gewählt. Er folgt auf Philippe Gnaegi, der das Amt Ende 2019 abgibt. (Medienmitteilung des Bundesrates)

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Am 27. September stimmen wir über 2 Wochen Vaterschaftsurlaub ab - meine Gedanken zum Referendum

Am 23. Januar lief die Frist zur Einreichung des Referendums gegen die Gesetzesänderung für 10 Tage Vaterschaftsurlaub ab. Im letzten Moment reichte ein Komitee aus Kreisen der SVP über 55‘000 beglaubigte Unterschriften bei der Bundeskanzlei ein. Damit muss das Stimmvolk entscheiden, ob Väter in der Schweiz weiterhin Anrecht auf einen Tag oder neu auf 10 Tage Vaterschaftsurlaub haben sollen. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, wird gemeinsam mit vielen Verbündeten eine engagierte Ja-Kampagne organisieren.

Am 27. September 2019 war es endlich soweit: Der Nationalrat hat mit 129 zu 66 Stimmen bei 2 Enthaltungen und der Ständerat mit 31 zu 11 Stimmen bei 3 Enthaltungen dem Gegenvorschlag zur Vaterschaftsurlaubs-Initiative in der Schlussabstimmung zugestimmt. Während 20 Jahren wurden diverse Vorstösse diskutiert und nie fand sich eine Mehrheit für einen pragmatischen Schritt. Es brauchte den Druck der Vaterschaftsurlaubs-Initiative, die Travail.Suisse zusammen mit über 160 weiteren Organisationen 2016 lancierte. 10 Tage waren das Maximum, das im Parlament als Gegenvorschlag rauszuholen war. Die von der Initiative geforderten 20 Tage wurden zuvor im Ständerat mit 29 zu 14 Stimmen bei einer Enthaltung und im Nationalrat mit 120 zu 67 bei 5 Enthaltungen abgelehnt. Das Initiativkomitee beschloss am 2. Oktober, die Initiative bedingt zurückzuziehen. Die Mehrheit kam zur Einschätzung, dass es schwierig wird eine Mehrheit von Volk und Ständen zu gewinnen, wenn breite Kreise das Anliegen nicht unterstützen und sowohl ein Ja wie ein Nein die Diskussion über eine Elternzeit erschweren würden.


Referendum von Wirtschaft nicht ergriffen

Ein Referendum zum Gegenvorschlag hatte lange niemand angekündigt, die Sozialpartnerverbände der Arbeitgeber - Gewerbeverband und Arbeitgeberverband – verzichteten. Jean-François Rime, Präsident des Gewerbeverbandes, hat im Tagesgespräch auf Radio SRF 1 am 16. Januar 2020 gesagt, dass sein Verband die 10 Tage Vaterschaftsurlaub unterstütze. In etlichen Unternehmen und dank guter Gesamtarbeitsverträge erhalten viele Väter bereits einen mehrtägigen Vaterschaftsurlaub. Die Erhebungen von Travail.Suisse zur Entwicklung des Vaterschaftsurlaubs in den grössten GAV und bei der öffentlichen Hand zeigen, dass es in vielen Branchen dank den Sozialpartnern überhaupt einen Vaterschaftsurlaub gibt, dass die Entwicklung aber sehr langsam vorwärts geht (siehe Factsheet Vaterschaftsurlaub in den Gesamtarbeitsverträgen, der öffentlichen Verwaltung und in den grösseren Unternehmen(link is external)).

Die Unternehmen haben also auf die Bedürfnisse der heutigen Väter reagiert. Politisch bleibt der Vaterschaftsurlaub umstritten: Im letzten Moment haben Einzelpersonen mit grosser Unterstützung der SVP doch das Referendum ergriffen. Offenbar will die SVP zeigen, dass sie die bessere Vertreterin der Anliegen der Wirtschaft ist. Allerdings richtet sich das Referendumskomitee nicht mit Argumenten gegen den Vaterschaftsurlaub, sondern warnt vor weiteren Lohnabzügen. Gemäss letzten Berechnungen des Bundesamtes für Sozialversicherungen sind für die 10 Tage Vaterschaftsurlaub Ausgaben von 229 Mio. Franken pro Jahr zu rechnen. Der Bundesrat muss den EO-Beitragssatz wieder auf 0,5 Lohnprozente erhöhen (0.25 für Arbeitgeber und 0.25 für Arbeitnehmende). Erst seit 2016 werden 0,45 Lohnprozente erhoben, weil mit der Armeereform weniger Diensttage geleistet werden. Die Lohnabzüge steigen somit nicht auf eine noch nie da gewesene Höhe wie das die Referendumsführenden angeben. Auch wird kein neues Sozialwerk geschaffen, weil die Kosten für die 10 Tage wie für Mutterschaft und Militärdienst über die bewährte Erwerbsersatzordnung (EO) finanziert werden.


Gemäss Umfrage 83 Prozent für Vaterschaftsurlaub

Für ein Ja an der Urne sieht es gut aus. Eine repräsentative Umfrage des LINK-Instituts im Auftrag des Vereins „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ vom September 2019 zeigt, dass 83 Prozent „für“ oder „eher für“ einen bezahlten Vaterschaftsurlaub sind. Von den Befürwortenden wünschen sich über 70 Prozent mehr als zwei Wochen Vaterschaftsurlaub. Am stärksten ist die Ablehnung in der Deutschschweiz und bei den über 60jährigen. Dass der Vaterschaftsurlaub den Nerv der Zeit trifft und ein grosses Bedürfnis der Bevölkerung ist, haben auch die Referendumsführer gemerkt. Sie bekundeten grosse Mühe, die Unterschriften zu sammeln. So hat die Geschäftsstelle des Vereins „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ in den letzten Wochen viele Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürger erhalten, die mitgeteilt haben, dass mit unwahren Argumenten für das Referendum Unterschriften gesammelt werde. Travail.Suisse verurteilt das Sammeln von Unterschriften unter falschen und unwahren Angaben. Dieses Vorgehen schadet dem Vertrauen in die Politik.


Travail.Suisse plant Abstimmungskampagne und gründet Ja-Komitee

Die Abstimmung über den Vaterschaftsurlaub wird nun am 27. September oder am 29. November stattfinden. Es wird einzig über den Gegenvorschlag an der Urne entschieden. Die Vaterschaftsurlaubs-Initiative kann vom Initiativkomitee nur zur Abstimmung gebracht werden, wenn der Gegenvorschlag von zwei Wochen vom Volk abgelehnt würde. Es wäre wenig wahrscheinlich, dass es nach dieser Abstimmung Sinn machen würde über vier Wochen abzustimmen. Mit dem bedingten Rückzug behält sich das Initiativkomitee diese Möglichkeit offen. Travail.Suisse wird die Planung der Abstimmungskampagne vorantreiben und ein breites, überparteiliches Abstimmungskomitee für den Vaterschaftsurlaub gründen. In allen Kantonen sollen Komitees vor Ort ebenfalls für eine breite Mobilisierung sorgen. Die präsentierte Lösung ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt für die Väter in der Schweiz. Wird sie abgelehnt, so haben die Väter weiterhin nur Anrecht auf einen einzigen Tag, was oft nicht einmal für die Geburt reicht. Im Gesetz würde der Vaterschaftsurlaub weiterhin fehlen und die Schweiz bliebe ein Sonderfall: In allen europäischen Ländern ist ein Vaterschaftsurlaub oder eine Elternzeit im Gesetz vorgesehen. In rund zwei Jahren müssen alle EU-Staaten neben dem Mutterschaftsurlaub, einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub und eine Elternzeit von acht Wochen für Mutter und Vater vorsehen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie kann mit dem Vaterschaftsurlaub ein wenig verbessert werden.

Bald hat die Schweiz einen Vaterschaftsurlaub

Die Vaterschaftsurlaubs-Initiative wurde in der vergangenen Sommersession vom Ständerat als Erstrat behandelt. Statt 20 Tage sollen die Väter künftig immerhin ein Recht auf 10 Tage Vaterschaftsurlaub erhalten. Ein erster Schritt scheint die Politik Dank dem Druck der Initiative zu machen. Der nächste Schritt muss eine 24wöchige Elternzeit werden. Doch zuerst entscheidet in der Herbst- bzw. Wintersession der Nationalrat über den Vaterschaftsurlaub.

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Top-Managerlöhne steigen, Durchschnittslöhne sinken

Die Managerlohn-Studie von Travail.Suisse zeigt auch in der 15. Auflage wie stark die Managerlöhne in den letzten Jahren gestiegen sind: Durchschnittlich erhielt ein Konzernleitungsmitglied rund 2,5 Millionen Franken und damit ganze 7 Prozent mehr als noch 2017. Auf der anderen Seite stagnieren die Löhne für die Arbeitnehmenden. 2018 sanken die Reallöhne teuerungsbedingt um 0,4 Prozent. Was bei den obersten Löhnen drin liegt, muss auch bei der generellen Lohnentwicklung gelten: Im Lohnherbst erwartet Travail.Suisse deutliche Lohnerhöhungen.

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Voten und Vorstösse

 

Hier finden Sie Informationen zu meiner parlamentarischen Arbeit im Nationalrat und können nachlesen, für was ich mich eingesetzt habe und weiter einsetze (Voten im Rat, Vorstösse, Biografie):

https://www.parlament.ch/de/biografie/adrian-w%C3%BCthrich/4226

 

Über meine Arbeit im Grossen Rat von 2010 bis 2018 können Sie sich hier ein Bild machen (Komissionen, Vorstösse, Biografie):

https://www.gr.be.ch/gr/de/index/mitglieder/mitglieder/suche/mitglied.mid-e825d5d391604cc2900517dd61d3d014.html

 

Fotos

Ausgewählte Medienartikel

Showdown um Anerkennung der Schweizer Börse (Rahmenabkommen): https://www.srf.ch/news/schweiz/rahmenabkommen-mit-der-eu-showdown-um-anerkennung-der-schweizer-boerse (SRF.ch, 18. Juni 2019)

"Eine Mutter gilt als Hexe, wenn sie 80 Prozent arbeitet": https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/eine-mutter-gilt-als-hexe-wenn-sie-80-prozent-arbeitet/story/20181130 (Tamedia, 20. Juni 2019, nur mit Abo)

Vaterschaftsurlaub: Zwei Wochen reichen Initianten nicht: https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/vaterschaftsurlaub-zwei-wochen-reichen-initianten-nicht-65542102 (Nau.ch, 20. Juni 2019)

Studie von Travail.Suisse: Managerlöhne steigen weiter: https://www.nau.ch/news/videos/studie-von-travailsuisse-managerlohne-steigen-weiter-65543509 (Nau.ch, 24. Juni 2019)

Kontakt

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Meine Postadresse:

Adrian Wüthrich

Alpenstrasse 42

4950 Huttwil

 

Festnetztelefon / Natel (falls Sie eine dringende Antwort benötigen):

062 962 34 00

079 287 04 93

Email:

adrian_wuethrich@gmx.net

 

Wahlkampfkonto - für den nächsten Wahlkampf:

Adrian Wüthrich wieder in den Nationalrat, 4950 Huttwil

IBAN CH52 0631 3241 0422 7467 9

 

 

 

Termine

24. Februar 2020 Medienkonferenz "Nein zur Kündigungsinitiative"
28. März 2020 Podium zur Zukunft des Service public in Chur
1. Mai 2020 Rede an der 1. Mai-Feier in Grenchen