Grüessech & herzlich willkommen

Ich heisse Adrian Wüthrich, bin Mitglied des Grossen Rates des Kantons Bern und Gemeinderat mit dem Ressort öffentliche Sicherheit in Huttwil. Beruflich bin ich Präsident Travail.Suisse. Damit Sie sich ein Bild über mich und meine politische Arbeit machen können, habe ich Ihnen diverse Informationen auf dieser Website aufgeschaltete. Aktuelles finden Sie auf meinem Facebook-Profil (www.facebook.com/adrianwuethrich.ch), wo Sie auch gerne einen Kommentar oder ein "Like" loswerden dürfen. Ich bin an einem regen Austausch interessiert.

 

Aktuell engagiere ich mich mit Travail.Suisse und Partnerorganisationen für den Vaterschaftsurlaub und bin Präsident des Vereins "Vaterschaftsurlaub jetzt!". Wir haben die Volksinitiative "Für einen vernünftigen Vaterschaftsurlaub - zum Nutzen der ganzen Familie" am 24. Mai 2016 lanciert. Unterschreiben Sie auch? www.vaterschaftsurlaub.ch. Gerne stelle ich unsere Initiative an Versammlungen und Anlässen vor (Bild unten).

 

Beste Grüsse

 

Adrian Wüthrich, Grossrat / Gemeinderat, Huttwil

 

News:

Mit der sensationellen Wahl von Christoph Ammann in den Regierungsrat am 28. Februar 2016, stehe ich de facto auf dem ersten Ersatzplatz der SP-Männerliste (weil das Amt als Regierungsrat mit dem Nationalrat nicht vereinbar ist). Herzliche Gratulation, Christoph!

 

Bei den Nationalratswahlen vom 18. Oktober 2015 erreichte ich hinter Matthias Aebischer, Corrado Pardini, Alexander Tschäppät (alle bisherigen) und Christoph Ammann mit 23'657 Stimmen den zweiten Ersatzplatz auf der SP-Männerliste der SP Kanton Bern. Ich danke allen herzlich für die Unterstützung im Wahlkampf!

 

Am 12. September 2015 haben mich die Delegierten von Travail.Suisse an ihrem Kongress zum neuen Präsidenten gewählt. Nach dem Zitat von Max Weber "Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich", hat mir mein Vorgänger Martin Flügel einen goldenen Bohrer überreicht. Seither bohre ich für Travail.Suisse!

 

Am 9. September 2015 habe ich der Parteileitung der SP Kanton Bern mitgeteilt, dass ich für die Regierungsratsersatzwahlen für die Nachfolge der Regierungsräte Philippe Perrenoud und Andreas Rickenbacher nicht zur Verfügung stehe. Ich freue mich auf meine Arbeit bei Travail.Suisse und konzentriere mich auf die Nationalratswahlen.

 

Am 11. März 2015 hat mich der Vorstand von Travail.Suisse als Präsident nominiert, die offizielle Wahl erfolgte am 12. September 2015 durch den Kongress. Obwohl ich nicht auf Jobsuche war, habe ich das interessante Stellenangebot angenommen. Ich habe die SRG SSR Ende Juli verlassen und arbeite seit 1. August zu 80 Prozent bei Travail.Suisse. Meine politischen Ämter kann ich mit der neuen Stelle vereinbaren. Ende Jahr werde ich entscheiden, ob ich das Gemeinderatsmandat abgeben werde.

 

Am 9. März 2015 habe ich in Spiez die letzten Mitgliederversammlung der Bernischen Ortspolizeivereinigung (BOV) geleitet. Nach sechs Jahren im Vorstand, die letzten zwei als Präsident, hab ich demissioniert. Mit der Wahl zum Präsidenten des Polizeiverbandes Bern-Kanton war klar, dass ich das Amt als Vertreter der Gemeinden im Bereich öffentliche Sicherheit nicht zusammen mit dem Polizeiverband - der Personalvertretung aller Kantonspolizeimitglieder - ausüben kann.

 

Am 4. März 2015 wurde ich am Parteitag der SP Kanton Bern zusammen mit 63 weiteren Kandidierenden als Nationalratskandidat auf der SP-Männerliste nominiert worden. Ich werde im üblichen Rahmen präsent sein und die eine oder andere Aktivität organisieren. Etwelche Unterstützung kann ich benötigen, um ein gutes Resultat am 18. Oktober 2015 feiern zu können. Ich bin im ganzen Kanton Bern wählbar: Adrian Wüthrich 2x auf jede Liste!

 

Am 16. Februar 2015 hat mich die Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen als Referent zum Bericht "Verhältnis Kirche und Staat" bestimmt. Dieser Bericht wird in der Septembersession 2015 im Grossen Rat behandelt und wird die Weichen Stellen in der Kirchenpolitik.

 

Am 30. März 2014 wurde ich im Wahlkreis Oberaargau mit einem sehr guten Resultat als Grossrat wiedergewählt. Ich danke meinen Wählerinnen und Wählern herzlich!

 

Rückblick auf die Legislatur 2010-2014: Ich konnte in 15 besonderen Kommissionen mitarbeiten. Besonders als Präsident der Kommission für die Kredite im öffentlichen Verkehr war ich gefordert (Angebotsbeschluss und Investitionsrahmenkredit). Seit 2013 bin ich zudem Mitglied der Justizkommission, eine von drei ständigen Oberaufsichtskommissionen des Grossen Rates.  Mit mehreren Vorstössen brachte ich in den vier Jahren SP- und Oberaargauer-Anliegen zur Sprache. U.a. fand ich Mehrheiten für ein kantonales Jugendparlament oder für ein einheitliches Abstimmungscouvert. Mit den Pfarrerlöhnen konnte ich eine Debatte zum Verhältnis Kirche und Staat anstossen, welche in der nächsten Legislatur weitergeht. Als Vizepräsident der Fraktion setz(t)e ich mich für einen starken Auftritt der SP ein. Da für Erfolge die überparteiliche Zusammenarbeit entscheidend ist, bemüh(t)e ich mich auch aktiv über die Parteigrenzen hinweg zusammenzuarbeiten.